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Matthias Welsch zum neuen stellvertretenden Dekan gewählt

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Dekanatssynode hat gewählt

Pfarrer Matthias Welsch wird im Evangelischen Dekanat Wiesbaden neuer stellvertretender Dekan. Der 54-Jährige hat sich auf der Dekanatssynode am Samstag (15. September) gegen die Wiesbadener Lutherkirchenpfarrerin Ursula Kuhn durchgesetzt.

Er wird mit Dekan Dr. Martin Mencke für die nächsten sechs Jahre hauptamtlich das Evangelische Dekanat Wiesbaden gemeinsam mit dem Dekanatssynodalvorstand leiten. Welsch wird eigenverantwortlich einzelne Arbeitsbereiche des Dekanats übernehmen. Darunter fallen unter anderem die gemeindeübergreifende Trägerschaft der Kindertagesstätten und die Alten- und Notfallseelsorge.

Matthias Welsch stammt gebürtig aus Berlin und hat in Frankfurt, Göttingen und Heidelberg Evangelische Theologie studiert. Er war unter anderem zwölf Jahre Gemeindepfarrer in Ober-Roden im südhesssischen Kreis Offenbach. Derzeit ist er Theologischer Vorstand des Frankfurter Diakonissenhauses. Mehrere Jahre war er Mitglied im Aufsichtsrat der Agaplesion gAG, ein Verbund christlicher und sozialer Einrichtungen.

Er bringe Erfahrungen aus der Gemeindearbeit und der der diakonischen Arbeit mit, erklärte Welsch vor der Synode: „Das Dekanat Wiesbaden“, so der künftige stellvertretende Dekan, „nehme ich bereits als sehr vielfältig und innovativ wahr. Das möchte ich gerne weiter begleiten und mit Ihnen gemeinsam stärken.“

Zum 1. Januar 2019 wird Welsch, Vater von drei erwachsenen Kindern, seinen Dienst im Dekanat beginnen und mit seiner Frau nach Wiesbaden ziehen.


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