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Matthäuskirchengemeinde: Sie laufen und laufen und laufen... PDF Drucken E-Mail

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"Matthew-Runners" erneut beim 25-Stunden-Lauf dabei

Nach 25 Stunden, 59 Minuten und 12 Sekunden beendeten die „Matthew-Runners“ ihren Wettkampf. Die Matthäuskirchengemeinde hatte zum zweiten Mal 25 Läufer als sogenannten „Fun-Team“ zum Sponsorenlauf der Wiesbadener Sportförderung (Wispo) angemeldet.

Am Ende der Veranstaltung erreichte das Team den 22. Platz in einem Teilnehmerfeld von 59 Mannschaften. Das bedeutete 11 Plätze besser als 2016. 333 Runden liefen die Sportler, was einer Strecke von etwa 310 Kilometern entspricht. Der jüngste Teilnehmer war der 12-jährige Jan van der Byl, der älteste mit 65 Jahren Vorsitzende des Kirchenvorstands Eberhard Busch.

Die umfangreiche Organisation im Vorfeld lag wieder in den bewährten Händen von Heiko Raisch und der Gemeindesekretärin Ute Raisch. Schon am Freitagnachmittag wurde das Zeltlager im Kurpark aufgebaut, unterstützt von der Küsterin der Matthäuskirchengemeinde Getrud Steinbinder und ihrem Ehemann Hildbert.

In dem Zelt wurde ein großer Kühlschrank aufgestellt, aus dem heraus sich die Läufer mit Essen und Getränken versorgen konnten. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer übernachtete auch in den Zelten, wobei die meisten allerdings am Rande der Strecke Platz nahmen, um die eigenen Läufer anzufeuern, was nachts natürlich besonders wichtig war.

Am Samstag um 10 Uhr startete der Wettkampf: Der Regen hatte „pünktlich“ aufgehört, und das Rennen begann. Aufgeteilt war die Läufergruppe in acht Teams von jeweils drei oder vier Läufern, von denen jeder abwechselnd so schnell wie möglich die 950 Meter-Runde absolvierte. Wenn ein Läufer am Zeltlager der Gemeinde vorbeikam, wurde er von den Kirchenglocken der Matthäuskirche begrüßt.

Nach dem Ende des Rennens am Sonntag um 11 Uhr frühstückte das Team gemeinsam und baute anschließend die Zelte ab.

Am 22. September treffen sich die Läufer und ihre Familien sowie die sonstigen Helfer zu einer Abschlussfeier im Gemeindezentrum. Da werden die 100 Würstchen der „11. Generation“ gegrillt, die der Sponsor und die Firma „Consortium“ gespendet hattte. Stellvertretend sei an dieser Stelle dem Geschäftsführer Rolf Walter gedankt.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Alle Teilnehmenden waren sich einig. Nächstes Jahr wird sich das Team wieder zu diesem Laufwettbewerb anmelden.


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