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Stephanuskirchengemeinde geht zur Ringkirche PDF Drucken E-Mail

Zwei Wiesbadener evangelische Kirchengemeinden schließen sich zusammen
riki13.jpgWiesbaden, 24. Januar 2013. Am kommenden Wochenende wird der Zusammenschluss zweier Wiesbadener Kirchengemeinden mit Gottesdiensten vollzogen: Die Ringkirche am 1. Ring und die Stephanusgemeinde am Elsässerplatz fusionieren.  Die erforderlichen Beschlüsse des Dekanatssynodalvorstands (DSV)  sind gefasst: nach einer fast zweijährigen Phase der Unsicherheit wird der weitere Weg für die Stephanuskirchengemeinde im Westend gemeinsam mit der Evangelischen Ringkirchengemeinde Wiesbaden gestaltet werden. Beide Gemeinden wurden offiziell zum 1. Januar 2013 verschmolzen, der „Evangelischen Ringkirchengemeinde Wiesbaden (Ringkirche / Stephanuszentrum)“. Dr. Martin Mencke begrüßt den neuen Weg beider Gemeinden. „Als Dekan freue ich mich über das Zusammenwirken und die neuen Perspektiven für die Gemeindearbeit im Rheingauviertel und Westend“, erklärte der an den Verhandlungen maßgeblich beteiligte Dekan.  

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Begegnung mit dem Kind in der Krippe PDF Drucken E-Mail

Am Dreikönigstag erste Bachvesper 2013 in Wiesbadener Marktkirche

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Die Sängerinnen und Sänger der Schiersteiner Kantorei  und das  Bach-Collegium Frankfurt-Wiesbaden mit Weihnachtsbaum und Stern in der Wiesbadener Marktkirche, Foto: EKHN Töpelmann

Wiesbaden, 6. Januar 2013. Die Bachvespern Wiesbaden starteten am vergangenen Dreikönigstag (6. Januar) mit einer Aufführung der 133. Bach-Kantate „Ich freue mich in dir“ in ein neues Jahr. Schon das der Aufführung jeweils vorangehende Gesprächskonzert wurde für an die 400 Besucher in der Wiesbadener Marktkirche zu einem eindrücklichen Erlebnis. Propsteikantor Professor Martin Lutz erläuterte dabei Johann Sebastians Bachs Absicht, mit dem Kind in der Krippe einen ganz anderen Gott darzustellen.  Die Auffassung der Zeit sei gewesen, das Wesen Gottes könne der Mensch nicht begreifen.

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Weihnachten in Wiesbaden PDF Drucken E-Mail

Hohe Besucherzahlen am Heiligen Abend – Menschwerdung Gottes im Mittelpunkt der Predigten

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Lutherkirche mit Gospel Chor „New Spirit Gospel Choir”, Foto: EKHN/Töpelmann

Wiesbaden, 26. Dezember 2012. Das Weihnachtsfest hat den evangelischen Kirchen in Wiesbaden eine stattliche Zahl an Besuchern beschert. Allein in der Innenstadt zählten die Bergkirche, Lutherkirche, Marktkirche und Ringkirche über 10.500 Besucher. In mehreren Gottesdiensten, wie in der Ringkirche beim Krippenspiel oder der Gospelmette in der Lutherkirche, wurden die Kapazitätsgrenzen erreicht. Zur  hohen Besucherzahl beim modernen Gospelgottesdienst sagte Küster Lothar Dittmar: „Mehr geht nicht.“

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Deutsch lernen auf dem Gräselberg PDF Drucken E-Mail

Ministerin besucht erstmals in Wiesbaden Projekt „Schwerpunkt-Kita Sprache & Integration

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Ministerin Schröder Mitte mit Pfarrer Gerhard Müller (l) und Sozialdezernent Imholz, Fotos EKHN/Töpelmann

Wiesbaden, 7. Dezember 2012. Zwei Polizeibeamte in den blauen Uniformen wachen am Zugang zur Lukasgemeinde auf dem Wiesbadener Gräselberg. Dann fährt die schwarz-schlichte Audi-Limousine vor. Die Bundesministerin entsteigt, begrüßt  Pfarrer Gerhard Müller und geht zielstrebig auf die Kindertagesstätte (Kita) der evangelischen Gemeinde zu.  Drinnen warten etwa 25 Kinder mit ihren Erzieherinnen schon auf Dr. Kristina Schröder und singen bei Akkordeonbegleitung das selbstbewusste „Lied über mich“.

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Nikolaus mit „Bescherung“ zu Besuch PDF Drucken E-Mail

 Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergibt „gehaltvollen“ Förderscheck für die Sanierung der Bergkirche

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Am Nikolaustag war „Bescherung“ für die Sanierung der Bergkirche: Restaurator Matthias Steyer, Kirchenbauleiterin Sonja Heyn, Bergkirchen-Kirchenvorstand Martin Stock, Gesamtkirchenvorstand Astrid Matthaei, Ortskuratorin Carla Schulte-Kalm (DSD), „Nikolaus“ Volker Seip und Pfarrer Markus Nett (von links). Foto: Werner

Am Nikolaustag war „Bescherung“ in der Bergkirche: Nikolaus (Küster Volker Seip) gab den „reitenden Boten“ und brachte einen „gehaltvollen“ Scheck über 50.000 Euro der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) für die Fassaden-Restaurierung. Carla Schulte-Kalm und Dr. Dörte Folkers vom DSD-Ortskuratorium sowie Lotto-Bezirksleiter Andreas Marx - aus dessen Glücksspirale der Zuschuss stammt - waren mit dem Nikolaus im neugotischen Backsteinbau zu Gast. Mit Elan hatte sich der vor einem Jahr verstorbene DSD-Gründungs-Vorsitzende Professor Gottfried Kiesow für die Erhebung der Bergkirche zum nationalen Denkmal, dessen Pfarrer Emil Veesenmeyer mit seinem „Wiesbadener Programm“ die Predigtkirche proklamierte, eingesetzt.

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