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Kirche erklärt Karfreitag und Ostern PDF Drucken E-Mail

Öffentliche PR-Aktion der EKHN mit dem Motto „Wiedersehen“

Kirchenpräsident Volker Jung mit Pressesprecher Stephan Krebs (links) bei der Vorstellung der Kommunikationskampagne der EKHN in der Frankfurter Dreikönigskirche, Foto EKHN Töpelmann

Wiesbaden, 18. 3. 2013. Am Wiesbadener Schlossplatz wird in den kommenden Wochen die Aktion „Lichblick Ostern“ der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit einem Banner am Haus an der Marktkirche einen markanten Auftritt haben. Die Verantwortlichen stellen jetzt (am 18.3.) die kirchliche Initiative zu Karfreitag und Ostern in Frankfurt am Main vor. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung sagte, die „stillen Feiertage“ wie Karfreitag seien in mehreren Städten Hessens schon seit einigen Jahren in der gesellschaftlichen Debatte. Die EKHN mische sich nicht zum ersten Mal in die Diskussion inhaltlich ein. Im vergangenen Jahr mit einer eigenen Karfreitagsaktion unter der Frage „Opfer?“ .

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„Unser Land besinnt sich auf Kinder“ PDF Drucken E-Mail

Eltviller Kirchengemeinde Triangelis weiht Kindergartenneubau ein

Die Segensballone in der Christuskirche. Pfarrer Löwe rechts, Foto EKHN Töpelmann

Eltville/Rheingau, 10. März 2013 Die Eltviller Kirchengemeinde hat mit einem Fest einen neuen „Evangelischen Kindergarten TRIANGELIS“ mit 56 Plätzen eröffnet.  Beim Gottesdienst in der Christuskirche nannte Dekan Dr. Martin Mencke  vor weit über 200 Kindern und Eltern das direkt an die Kirche angebaute Haus ein ehrgeiziges Projekt. Er deutete die neue Einrichtung als Zeichen für eine Veränderung der Lebensumstände von Familien.

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„Unser Traum wird wahr“ PDF Drucken E-Mail

Wildsachsener Kirchengemeinde baut trotz  Widerständen ein Gemeindehaus

Der Wildsachsener Kirchenvorstand mit Pfarrer Utz Machert beim 1. Spatenstich, Foto: EKHN/ Töpelmann

Wiesbaden, Samstag, 2. März 2013. Die nur 621 Seelen zählende evangelische Kirchengemeinde Wildsachsen wird bis Weihnachten 2013 ein kleines Gemeindehaus bauen. Die Christen im kleinsten Stadtteil von Hofheim, die kirchlich zum Dekanat Wiesbaden zählen, versammelten sich am 2. März zum Ersten Spatenstich für das direkt neben der Dorfkirche gelegene künftige Christendomizil. Zuerst, so berichtete der Kirchenvorstandsvorsitzende Tobias Krug, habe es 2010 nur Skepsis zu dem Vorhaben gegeben. Die Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) habe abgeraten.

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Konzentration bis 2020 in zwei Schritten PDF Drucken E-Mail

 

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Dekanatssynode im Wiesbadener Bonhoefferhaus, Foto: EKHN/Töpelmann

Dekanatssynode Wiesbaden  debattiert Reduktion von Pfarrstellen
Wiesbaden, 27. 2. 2013. Die Anzahl der Pfarrstellen im Evangelischen Dekanat Wiesbaden wird auf lange Frist sinken. Das machte Dekan Dr. Martin Mencke vor der am Mittwochabend (27.2.) im Wiesbadener Bonhoefferhaus tagenden Dekanatssynode deutlich. Das Kirchenparlament der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) habe dazu schon 2012 entsprechende Beschlüsse gefasst. Die Entwicklung in den nächsten sieben Jahren orientiert sich nach Angaben des Dekans an einer kleiner werdenden Mitgliederzahl der Evangelischen in der Landeshauptstadt, die aktuell bei 85.000 liegt. Mencke forderte zu einem Diskurs über das Kirchesein auf. Es gelte neben der eigenen Gemeinde auch zu fragen, was mit der Kirchengemeinde nebenan passiere.

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Abschied von "Wolli Protestanticus" PDF Drucken E-Mail

Trauerfeier für Wiesbadener Stadtrat und Auringer Kirchenvorstand Wolfgang Herber

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Der Wiesbadener Stadtrat Wolfgang Herber (1949 - 2013) vor der Marktkirche im Jahr 2011 mit dem Denkmal des nassauischen Protestanten Wilhelm von Oranien, genannt "Der Schweiger". Foto: EKHN Töpelmann

Wiesbaden, 19.2. 2013. Mit einem bewegenden Trauergottesdienst in der Wiesbadener Ringkirche haben am 19.2. Vertreter der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Evangelischen Kirche, Angehörige und Freunde von Stadtrat Wolfgang Wilhelm Herber Abschied genommen. Der Sarg des am 7. Februar Verstorbenen war vor dem Altar zwischen zahlreichen Kerzen und einem Porträtfoto des Kommunalpolitikers aufgebahrt.

Pfarrer Gerhard Müller würdigte den überzeugten Protestanten, der sich gerne selbst "Wolli Protestanticus" nannte, als einen Menschen, dessen bürgerschaftliches Engagement vorbildlich gewesen sei. Menschenwürde, Bildung, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz habe er als Ziele einer Stadtgesellschaft gesehen.

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