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Fotorallye: Jugendliche knipsen Orte, die ihnen wichtig sind

„Am Bahnhof war eine Demo gegen Krieg. Da haben wir uns hingestellt und unser Foto gemacht. Wir finden Demokratie, Meinungsfreiheit und Frieden enorm wichtig. Aber dafür müssen wir uns aktiv einsetzen" – so erklärt die 16-jährige Safae Cherrati ihr Foto des Tages. Besser lässt sich nicht zusammenfassen, dass die „Interreligiöse Fotorallye“ ein schöner Erfolg war.

„Die Jugendlichen haben über das Medium Foto geschafft, sich den anderen Teilnehmern zu öffnen und miteinander Kontakt geknüpft. Ein Projekt, das Vorurteile überwindet und Sichtweisen erweitert“, freut sich Gemeindepädagoge Martin Biehl von der Evangelischen Jugendkirche. Diese hat, gemeinsam mit der katholischen Jugendkirche KANA, dem Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinnen und der Imam-Hosseini-Moschee in der Schwalbacher Straße die Fotorallye im Rahmen von „Wir sind Wiesbaden“ am zweiten Adventssamstag organisiert.

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Ihr seid ein Segen! PDF Drucken E-Mail

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Jugendkirche: Pädagoge Sören Dibbern ins Amt eingeführt
Wer aus der Winterkälte des Abends in die Evangelische Jugendkirche Wiesbaden kam, erlebte einen Kontrast, der größer nicht hätte sein können: von der Dunkelheit draußen, hinein in die warme und stimmungsvoll illuminierte Jugendkirche. Zum Adventsgottesdienst versammelten sich zahlreiche Jugendliche um den Altar. Die Wände wurden von Lampen in ein warmes Blau getaucht, die Jugendlichen hielten Kerzen in der Hand. Mit meditativen Texten und Liedern feierten sie ihren Adventsgottesdienst. Teil des Gottesdienstes war auch die Segnung neuer Mitarbeiter: Sören Dibbern, der neue hauptamtliche Pädagoge der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden, wurde von Dekan Dr. Martin Mencke offiziell in sein Amt eingeführt. Außerdem erhielten die Jugendlichen, die im Evangelischen Stadtjugendpfarramt ihre Ausbildung zu Jugendleitern absolviert hatten, eine Segnung zur Stärkung - verbunden mit guten Wünschen für ihre Arbeit.

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Krypta ist neu eröffnet PDF Drucken E-Mail

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Verrußter Industriecharme ist verschwunden
Nach rund zweimonatiger Sanierung ist die Krypta der Marktkirche offiziell wieder eröffnet worden. Die teils schwarz verrußten Wände sind hell verputzt worden, der Industriecharme des grauen Aluminium-Lüftungsschachtes ist ebenfalls verschwunden. Darüber hinaus wurde am unteren Teil der Wände ein Natursteinsockel freigelegt. Insgesamt wurde nur mit Materialen gearbeitet, die zu der Zeit der Erbauung der Krypta passen.

Mehr als 600 ehrenamtliche Arbeitsstunden stecken in der Sanierung. Marktkirchenpfarrer Holger Saal freut sich über die gelungenen Arbeiten und lädt deswegen ganz besonders alle Wiesbadenerinnen und Wiesbadener dazu ein, hier an einem Mittwochmittag um 12 Uhr mal vorbei zu schauen, um in der Mitte des Tages innezuhalten und diesen wunderbaren Ort auf sich wirken zu lassen: „Früher war es hier dunkel, gruftig und düster, und jetzt haben wir hier diese Pracht“, schwärmt der Marktkirchenpfarrer.

Maßgeblich beteiligt an den Arbeiten waren der Küster Sebastian Villmar und der Hausrestaurator der Marktkirche Herbert Greiner. Für beide ist die Sanierung der Krypta ein Herzensanliegen. Herbert Greiner erklärt: „Diesen Raum mit seiner ästhetischen Schlichtheit zu erhalten und die Substanz, die bereits da ist, zu nutzen – das hat mich sehr gereizt.“ Künftig soll die Krypta für Lesungen, Konzerte und Bildungsveranstaltungen aller Art stärker genutzt werden.

Die Krypta der Marktkirche ist jeden Mittwoch ab 12 Uhr zur Kurzandacht „Zwischenzeit“ geöffnet. Darüber hinaus bleibt der sakrale Raum jetzt auch im Anschluss daran jeden Mittwochnachmittag bis 17 Uhr für Besichtigungen geöffnet.

 
Christiane und Gerhard Müller verabschieden sich aus der Lukasgemeinde PDF Drucken E-Mail

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Pfarrerehepaar verlässt nach 22 Jahren den Gräselberg

Sprachfähig sein, anderen Menschen Lust machen, über ihren Glauben zu sprechen - das ist Christiane Müller in den vielen Jahrzehnten als Pfarrerin stets ein großes Anliegen gewesen - in der Kirchengemeinde Hadamar, wo sie als Pfarrerin mit ihrem Mann zusammen begann, und in der Wiesbadener Lukasgemeinde in Biebrich, wo sie gemeinsam 22 Jahre arbeiteten und lebten. Dass Christiane Müller das Sprechen über den Glauben selbst mit einer großen Leichtigkeit beherrscht, hat sie in ihrem Abschiedsgottesdienst, in dem sie unter anderem von ihrer tiefgläubigen Mutter aus Ostpreußen sprach, eindrucksvoll bewiesen.

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Gaby Schmidt ist neues Mitglied in der EKHN-Kirchenleitung PDF Drucken E-Mail

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Kirchensynode wählt die Wiesbadenerin ins Leitungsgremium

Die Präses der Evangelischen Dekanatssynode in Wiesbaden, Gabriele Schmidt, gehört jetzt dem 18-köpfigen Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) an. Turnusmäßig wurden sie und zweite weitere ehrenamtlichen Gemeindemitglieder von der in Frankfurt am Main tagenden Kirchensynode mit dem Ablauf von sechs Jahren neu gewählt.

Gabriele Schmidt ist seit dem Jahr 2000 Vorsitzende der Dekanatssynode Wiesbaden. In der hessen-nassauischen Synode ist sie Mitglied im Ausschuss für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die 66 Jahre alte frühere Studiendirektorin aus Wiesbaden-Auringen ist zudem Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Gemeinde Auringen.

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