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Worauf steht Wiesbaden? PDF Drucken E-Mail

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Nachgefragt bei Menschen in der Stadt...

Theo Baumstark, Wiesbadener Unternehmer: „Die Familie und das absolute Vertrauen, die Vertrautheit. Den Handschlag nach altem Brauch. Das klare Wort, der direkte Weg.“

Evangelischer Dekan Dr. Martin Mencke: „Dass Gott zu mir steht, gibt mir Halt und Grund unter den Füßen – und die Freiheit, mich jeden Tag fröhlich dem zuzuwenden, was mir vor die Hände kommt.“

OB Sven Gerich: „Ich stehe auf dem Fundament unserer christlichen Werte - für Gerechtigkeit und ein menschliches Miteinander, gegen Hass, Ausgrenzung und Gewalt. Das Wissen, mit dieser Haltung nicht allein zu sein, sondern mit den Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern für unsere Stadtgemeinschaft zu arbeiten, gibt mir Halt und Zuversicht.“

Peter von Unruh, Direktor beim hessischen Landtag: "Es gibt Lebenssituationen, da hilft ein kräftiges, gelegentlich auch etwas trotziges ,Dennoch!' Dann setze ich auf einen Vers aus Psalm 73, der mich schon lange begleitet: ,Dennoch bleibe ich stets an Dir, denn Du hältst mich bei meiner rechten Hand…' Er gibt mir Hoffnung, Vertrauen und zugleich Rückversicherung, egal ob mein Leben gerade schwierig, fordernd, schön oder turbulent verläuft. Auf diesen Halt baue und vertraue ich, ,trotz allem' und manchmal eben ,jetzt erst recht!'"

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Neue Trägerstruktur für Kitas PDF Drucken E-Mail

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Evangelische Einrichtungen werden vom Dekanat verwaltet

Von den 34 evangelischen Kindertageseinrichtungen (Kita) in Wiesbaden – bisher in Trägerschaft der jeweiligen Kirchengemeinde – werden seit Anfang des Jahres 28 Einrichtungen zentral vom Evangelischen Dekanat verwaltet. Damit sind mehrere hundert Kita-Mitarbeitende in die Personalverantwortung des Dekanats übergegangen. In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist dies die größte Umstrukturierung im Bereich Kindertagesstätten.

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Turmfalken haben Nachwuchs PDF Drucken E-Mail

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Nest ist im Kloppenheimer Kirchturm

Große Freude herrscht derzeit bei dem Kloppenheimer Bernd Flehmig: Er ist der Betreuer der Nistkästen im Turm der evangelischen Kirche in Wiesbaden-Kloppenheim. In diesem Jahr haben die Turmfalken den Wettstreit um die attraktive Wohnung im Turm für sich entscheiden können. Und nun ist dort eine kinderreiche Familie zu Hause. Sechs junge Turmfalken sind Mitte Mai geschlüpft und warten jetzt auf Futter. Die beiden Altvögel müssen täglich bis weit in die Abenddämmerung zusehen, dass sie genügend Nahrung herbeischaffen – Hauptnahrungsquelle sind Tauben. Foto: Damian Spinola

 
Seelenheil in der Agrarkrise PDF Drucken E-Mail

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Dr. Susanne Claußen über die Reformation in der Region
Wiesbaden war nicht Wittenberg. Schon gar nicht war im Jahr 1517 an die Gründung einer Universität in der Grafschaft Nassau zu denken. Die Mehrheit der Einwohner Wiesbadens bestand aus Bauern, Bürgern und Handwerkern. Statt auf Kurgäste traf man auf Hühner, Schweine und Gänse. Freilich erreichten die Wogen der Wittenberger Reformation auch das Nassauer Land. Wie die sich hier, in Wiesbaden und im kurmainzischen Rheingau niederschlugen, das brachte die Religionswissenschaftlerin und Völkerkundlerin Dr. Susanne Claußen dem Publikum der Vortragsreihe „Zukunft im Kulturerbe“ im Salon Carl Schuricht des Kurhauses näher.

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Wanderfalken haben Junge bekommen PDF Drucken E-Mail

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Nachwuchs im Turm der Marktkirche

Auf dem mittleren Turm der Wiesbadener Marktkirche, hoch oben über dem Zentrum der Stadt, sind zum ersten Mal junge Wanderfalken geschlüpft. Die Eltern besorgen derzeit fleißig Futter für die drei Jungen. Wanderfalken gehören wie Schleiereule und Dohle zu den bedrohten Vogelarten.

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