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Evangelische Kirche in Wiesbaden plant eine zentrale Kita-Trägerschaft PDF Drucken E-Mail

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Synode stimmt der neuen Satzung mit großer Mehrheit zu

Grünes Licht für eine zentrale Trägerschaft der evangelischen Kindertagesstätten (Kitas) haben die Synodalen des Evangelischen Dekanats Wiesbaden gegeben. Künftig können die evangelischen Kitas, bisher in Trägerschaft der jeweiligen Kirchengemeinde, vom Evangelischen Dekanat zentral verwaltet werden. Dazu hat die Synode mit überragender Mehrheit - bei nur einer Gegenstimme und vier Enthaltungen - der Satzung der neuen Trägerstruktur zugestimmt.

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Wiesbadener Dekan Martin Mencke für eine weitere Amtszeit gewählt PDF Drucken E-Mail

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Großer Rückhalt für den 49-Jährigen

Die Synode des Evangelischen Dekanats Wiesbaden hat Dr. Martin Mencke (Bildmitte mit Präses Gabriele Schmidt und Propst Oliver Albrecht) mit großer Mehrheit für eine erneute Amtszeit zum Dekan gewählt. Mencke wird damit für die nächsten sechs Jahre hauptamtlich das Evangelische Dekanat Wiesbaden gemeinsam mit dem Dekanatssynodalvorstand leiten. Mit 65 Ja-Stimmen von 73 Wahlberechtigten (zwei Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen) kann Mencke auf einen großen Rückhalt aus der Synode für seine nächste Amtszeit zählen: "Ich möchte mich in diesem wunderbaren Amt weiter für unsere Kirche einsetzen", so der 49-Jährige.

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Gewaltstrukturen aufbrechen, Schutzräume bieten PDF Drucken E-Mail

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Seit drei Jahrzehnten ist das „Haus für Frauen in Not“ in Wiesbaden ein Zufluchtsort für Frauen

Mehr als 1600 Frauen und rund 1200 Kinder haben in den vergangenen drei Jahrzehnten Zuflucht im „Haus für Frauen in Not“ gefunden. Die Wiesbadener Einrichtung des Diakonischen Werks feiert dieses Jahr im Mai ihr 30-jähriges Bestehen.

Entstanden ist das Frauenhaus Mitte der 80er-Jahre: Damals besetzten zahlreiche engagierte autonome Frauen aus Wiesbaden eine kleine Villa im Nerotal. Das politisches Gerangel, was daraus entstand, hatte Folgen: Man war sich einig, dass an der Notwendigkeit eines Frauenhauses für Wiesbaden kein Weg mehr vorbei führt. Und so eröffnete das Diakonische Werk am 1. Mai 1986 das erste Frauenhaus in der hessischen Landeshauptstadt.

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"Wiesbaden hält inne" feierlich beendet PDF Drucken E-Mail

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Was bleibt von der "Woche der Stille"?

"Wiesbaden hält inne" ist mit einem Abschluss-Empfang im Rathaus zu Ende gegangen. Zahlreiche Mitwirkende, Unterstützer und Festgäste waren gekommen, um von ihren Erfahrungen rund um die Aktionswoche zu berichten, darunter unter anderem auch Schirmherr Oberbürgermeister Sven Gerich (links) sowie der evangelische Dekan Dr. Martin Mencke (3. von links).

Das Projekt der Evangelischen Kirche in Kooperation mit der Stadt war in Wiesbaden eine Premiere. Eine ganze Woche lang gab es zahlreiche Ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Stil­le. Die beiden Or­ga­ni­sa­to­rin­nen, Stadtkirchenpfarrerin Annette Majewski und Isa Salm-Boost, haben beim Empfang im Festsaal des Rathauses mit ihren Gästen zurückgeblickt, vielen Beteiligten für ihre Unterstützung gedankt und gemeinsam überlegt, was bleiben wird - von der Stille.

Fotos vom Empfang und Impressionen von "Wiesbaden hält inne": www.wiesbadenhaeltinne.de/presse/bilder

 
Roland Falk ist neuer Pfarrer im Schelmengraben PDF Drucken E-Mail

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Der 54-Jährige hat jetzt zwei Gemeinden

„Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt“ – diese Zeilen aus der Bergpredigt ruft Pfarrer Roland Falk enthusiastisch weit mehr als 150 Festgästen in der Evangelischen Kirche Schelmengraben zu. Sie alle sind am Sonntag zu seinem offiziellen Einführungsgottesdienst gekommen. Denn nach mehr als einem Jahr Va­kanz ist der 54-Jährige jetzt der Nachfolger von Pfarrer Pe­ter Bouc­sein im Wiesbadener Stadtteil Schelmengraben.

Falk, gebürtiger Wiesbadener, verheiratet und Vater zweier Kinder, ist seit 15 Jahren Pfarrer in der evangelischen Auferstehungsgemeinde in Schierstein-Nord. Jetzt übernimmt der 54-Jährige auch die halbe Pfarrstelle in der benachbarten Gemeinde Schelmengraben.

Handfest, humorvoll und lebensnah präsentiert sich Falk im Gottesdienst zu seiner Einführung, und erklärt – statt einer langen Vorstellungsrede – schlicht: „Ihr Lieben – jetzt bin ich da!“

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